Die (Hitze-) Schlacht im Teutoburger Wald

Denken und Sein

Hermannslauf: StartbereichIch dachte, ich sei gut vorbereitet. Ich dachte, das Wetter sei nach meinem Geschmack. Ich dachte, den “Hermann” unter drei Stunden zu laufen, sei hart – aber zu schaffen. “Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt”, soll Aristoteles gesagt haben. Und ich habe gestern gelernt, wie weit Denken und Sein voneinander entfernt liegen können. Oder mit anderen Worten: Ich erlebte den schwärzesten Tag in meinem bisherigen Läuferleben.

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung

Dabei lief am Sonntag Morgen noch alles nach Plan. Trotz Übernachtung im fremden Bett wache ich ausgeschlafen und ausgeruht aus. Wie üblich gibt es zwei Marmeladenbrötchen und etwas Kaffee zum Frühstück. Die Anreise zur Startnummernausgabe gestaltet sich unerwartet unproblematisch, an der Ausgabe selbst muss ich nicht anstehen, und weil ich mich ein wenig auskenne, finde ich sogar eine wenig frequentierte Herrentoilette.

Da der Hermannslauf kein Rundkurs ist, sondern über 31,1 Kilometer vom Hermannsdenkmal in Detmold-Hiddesen zur Sparrenburg in Bielefeld führt, müssen knapp 7000 Teilnehmer mit Bussen von der Startnummernausgabe zum Startbereich gefahren werden. 120 Busse aus ganz Ostwestfalen sind dazu im Einsatz, die in einer langen Reihe einen guten Teil von Bielefelds Hauptstraßen blockieren. Umgekehrt müssen 7000 Kleiderbeutel in den Zielbereich zurück transportiert werden, eine Aufgabe, die das Technische Hilfswerk mit mehreren LKW löst. Allein für diese aufwändige und aus Läufersicht immer problemlose Logistik gebührt dem Veranstalter höchster Respekt.

Vor den Bussen entsteht naturgemäß eine Schlange, aber spätestens den zweiten oder dritten Bus erwischt man in aller Regel. Nun dauert die Fahrt knapp eine Stunde. Für Läufer, die sich in den Tagen vor dem Lauf und am Morgen des Laufs noch ordentlich hydriert haben, kann so eine Stunde ganz schön lang werden. Vielleicht schnattern deshalb alle Läufer aufgeregt und sinnbefreit durcheinander. Typisches, hohles Vorwettkampfgeschwätz, und wenn man wie ich kein Morgenmensch ist, kann das wahnsinnig nervend sein.

Hermannslauf: BusseIm letzten Jahr war die Fahrt für mich eine einzige Qual, in diesem Jahr hatte ich deutlich weniger Harndrang. Ein echtes Schauspiel bietet sich dem ungeübten Auge dann auf dem Parkplatz vor dem Denkmal. Bus um Bus rollt auf das Gelände, die Türen öffnen sich, rund 50 Läufer platzen aus dem Gefährt, und mindestens die Hälfte von ihnen verschwindet auf schnellsten Weg ins Gebüsch – völlig egal, ob es sich um Männlein oder Weiblein handelt. Sie standen an den Hängen und pis(s)ten. Die Schlangen vor den wenigen Chemietoiletten sind einfach zu lang. Nun ja, der Teutoburger Wald wird es verkraften. Nur wenn man sich selbst in die Büsche schlägt sollte man darauf achten, niemanden anzupinkeln…

Gut eine Stunde vor dem Start bin ich also am Hermannsdenkmal, früh genug, um mich noch ein wenig umzusehen, ein paar Fotos zu machen, und einfach die Atmosphäre einzusaugen, die entsteht, wenn sich rund 7000 Gleichgesinnte auf relativ wenig Raum aufhalten. Recht angenehm finde ich, dass der Veranstalter auf übermäßige Beschallung im Startbereich verzichtet – die Stimmung ist auch so gut genug. Beim kurzen Einlaufen fühle ich mich gut, und dann ist es auch schon Zeit, in den Startblock zu gehen. Und pünktlich auf die Sekunde erfolgt der Startschuss…

Der Tragödie erster Teil

Nach meinen Erfahrungen im letzten Jahr habe ich mir fest vorgenommen, das Rennen sehr dosiert anzugehen, um nicht wieder einzubrechen. Beim Hermann ist das im Grunde sehr leicht, denn die Wege sind zu Beginn für das große Feld etwas zu schmal und es geht drei Kilometer praktisch nur bergab. Nichts um Tempo zu machen, sondern ganz gemütliches Einrollen. Auf diesem, überwiegend geschotterten, Teil der Strecke habe ich immer etwas Angst, denn wenn irgendein Angeber stürzt, könnte er etliche Läufer “mitnehmen”. Auf der Schotterpiste staubt es wie verrückt – schon jetzt wird klar, dass uns diese Staubwolke jetzt über 30 Kilometer begleiten wird…

Hermannslauf: Blick vom HermannsdenkmalSo schwimme ich also im Feld bei Puls 125 den Berg hinunter. Die erste kleine Welle zwischen Kilometer 3 und 4 meistern wir alle gemeinsam ohne Probleme. Etwas unangenehm ist der tiefe Sandweg zwischen Kilometer 4 und 5 zu laufen, für diesen Teil der Strecke ist es fast schon zu trocken. Und dann beginnt der etwa zwei Kilometer lange Aufstieg zum Ehberg, etwa 120 Höhenmeter sind zu überwinden. Ich laufe extrem langsam, um Kräfte zu sparen, und lasse mich auch nicht davon irritieren, dass etliche Läufer an mir vorbeihecheln. Wir sehen uns noch zwei mal – das erste mal, wenn ich Euch einhole, und das zweite mal, wenn ich im Ziel auf Euch warte. Wer so denken kann, fühlt sich anscheinend noch gut…

Den Ehberg erklimme ich also langsam aber ohne Probleme. Die nächsten zwei Kilometer geht es bergab, Zeit und Gelegenheit, die Kräfte zu schonen. Auf einem der hässlichsten Streckenabschnitte – einer Panzerstraße – findet sich die erste größere Zuschaueransammlung. In einem dichten Spalier säumen sie die Straße und feuern jeden Läufer an. Und jeder Läufer weiß, dass das enorm motivierend sein kann. Zwischen Kilometer 8 und 13 ist die Strecke recht unspektakulär, zur Linken liegt ein Truppenübungsplatz, der Weg auf dem Höhenkamm verläuft recht eben. Und es staubt. Im letzten Jahr war ich bei Kilometer 10 schon recht platt, in diesem Jahr lauf ich bei 0:58 an der Markierung vorbei, bin voll im Plan und fühle mich gut. Mein Ziel, die Sub-3, scheint erreichbar.

Der Tragödie zweiter Teil

Kurz vor dem heftigsten Anstieg des Tages hinauf zum Tönsberg gibt es im Staub der Stapellager Schlucht vor Kilometer 14 noch einmal eine Verpflegungsstation. Ich trinke, was reingeht, und nehme noch etwas Banane mit. Ich schlucke Staub und muss ein paar Hundert Meter lang husten. Knapp zwei Kilometer geht es nun bergan, rund 100 Höhenmeter sind zu bewältigen. Zwischen steilen Rampen gibt es immer wieder kurze Gefälle, die aber keine Erleichterung bringen. Die ganz heftigen Stücke gehe ich, das war von vorneherein eingeplant, um Kräfte zu schonen. Oben auf dem Tönsberg ist die Hälfte geschafft, ich bin nicht mehr in meinem Zeitplan, aber dafür liegt das Schlimmste hinter mehr. Und die Aussicht von hier oben ist einfach sensationell! Jetzt geht es erst einmal gut zwei Kilometer bergab, und bei Kilometer 18 liegt Oerlinghausen, das Dorf mit den vielen Zuschauern. Erwartungsgemäß ist dort wieder die Hölle los. Den gesamten Kilometer durch das Örtchen säumen Zuschauer, eine Verpflegungsstation bietet, was das Läuferherz begehrt, laute Musik beschallt das Dorf und lindert den Läuferschmerz etwas. Das Zuschauer-zu-Einwohner-Verhältnis ist dort einfach sensationell. Das gesamte Kaff scheint auf den Beinen zu sein.

Dummerweise geht es ab dem Ortsausgang zunächst einmal fast sechs Kilometer nur bergauf. Zwar nur leicht, läppische 140 Höhenmeter, aber über die Länge zermürbt das auch. Mit meiner 20-Kilometer-Durchgangszeit bin ich nicht mehr ganz zufrieden, 1:03 zeigt die Uhr, aber für eine Sub-3 könnte es noch reichen. Und dann, ziemlich genau bei Kilometer 21, geht nicht mehr viel. Der Kopf will, die Pulsuhr sagt mir, dass eigentlich noch etwas gehen müsste, aber die Beine sind dick und schwer und langsam. Kein richtiger Einbruch, aber ich werde langsamer, als ich sein will. Irgendwann in der Nähe von Kilometer 22 verabschiede ich mich von der Sub-3. Schneller als im letzten Jahr will ich aber doch sein, eine 3:11 sollte es schon sein. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt läuft der Sieger, Elias Sansar, ins Ziel ein…

Kurz nach Kilometer 22 gibt es eine weitere Verpflegungsstation, an der ich Flüssigkeit nachfülle. Kurz davor bin ich am zweiten kollabierten Läufer vorbeigelaufen. Es scheint heißer zu sein, als ich es empfinde. Aus der Zeitung habe ich heute früh erfahren, dass ein Läufer sogar reanimiert werden musste und auf der Intensivstation liegt. Mir ist unklar, wie man sich so weit ausbelasten kann – mein Körper scheint da sehr viel früher die Notbremse zu ziehen.

Die Lämershagener Treppen, gefühlte 150 Treppenstufen, sind sicher für die Spitzenläufer eine Herausforderung. Der Großteil des Felds steht vor den Treppen im Stau und kann die Treppen nur hochgehen. Das ist fast schon erholsam. 23 Kilometer sind geschafft.

Der Tragödie dritter Teil

Ich quäle mich noch einen Kilometer den Berg hoch, und bei Kilometer 24 will jetzt auch der Kopf nicht mehr. Warum mache ich das hier? Warum höre ich nicht einfach auf? Meine Beine sind schwer, meine Fußsohlen brennen, ich spüre Blasen an den Füßen. Jeder Schritt tut weh. Und ich beginne, unter der Hitze zu leiden. Der Staub klebt mir am ganzen Körper und trocknet mir den Mund aus. Dass ich an dieser Stelle nicht aufgebe, ist wahrscheinlich weniger auf Selbstdisziplin zurückzuführen, als vielmehr auf die Tatsache, dass ich nicht weiß, wie ich sonst nach hause kommen soll – auf den Waldwegen gibt es natürlich keinen Besenwagen. Irgendwie schleppe ich mich noch zum Funkturm hoch, dann geht es erstmal wieder bergab. Wir sind jetzt schon in Bielefeld, den Rest schaffe ich schon noch…

Kurz vor Kilometer 26 noch einmal ein paar Treppenstufen, und dann zählen die Kilometermarkierungen herunter: Nur noch 5! Das motiviert, ich versuche anzutreten, aber der kurze, giftige Anstieg erstickt den Versuch im Keim. Meine Füße brennen wie Feuer, und beim Bergablaufen spüre ich jedes kleine Schottersteinchen, als ob ich keine Schuhe anhätte. Nur noch 4! Ich will nur noch, dass es vorbei ist. Es geht bergab. Mittlerweile schmerzt das fast noch mehr als die Anstiege. Bei Kilometer 28 der letzte nennenswerte aber sehr kurze Anstieg. Nur noch 3! Geht noch was? Nein! Abbiegen auf die Promenade. Das Zuschauerspalier wird dichter. Langsam kommt der Kopf wieder ins Spiel. Einige Läufer ziehen einen Endspurt an. Beneidenswert! Nur noch 2! Ich beschleunige etwas, und es fühlt sich gut an. “Heul’ nicht, lauf!” lese ich auf einem Schild am Wegrand, und “Wo Schmerz ist, ist noch Leben.”. Meine Güte, bin ich lebendig. Die Promenade ist leicht abschüssig, ich werde immer schneller. Nur noch 1! Ich kann noch etwas Gas geben – und trotzdem die Zuschauermengen am Wegrand genießen. Das ist schon ein tolles Gefühl. Bei 3:29:14 taumele ich durchs Ziel, satte 18 Minuten langsamer als im Vorjahr. Ich bin später eingebrochen als im letzten Jahr – dafür umso heftiger.

Und ich frage mich, warum. Ich war mindestens genau so gut vorbereitet. Ich habe mich vernünftig ernährt und genug getrunken. Ich bin dosierter angegangen als im Vorjahr. War es die Hitze? Aber die macht mir sonst auch wenig aus. Oder habe ich einfach einen schlechten Tag erwischt? Egal – Mund abputzen und weiter geht’s…

Der Tragödie letzter Teil

Gut eine Stunde nach dem Lauf wird mir unter der Dusche flau, und ich muss mich erst einmal ein paar Minuten auf den Boden setzen, um wieder klar zu werden. Was war das denn jetzt? Dehydrierung? Erschöpfung? Hitzschlag? Was auch immer es war, es verschwindet und kommt nicht zurück, mir geht es gut.

Der Hermannslauf und ich haben also nach wie vor eine Rechnung offen. Und die werde ich 2010 auszugleichen versuchen…

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10 Kommentare zu „Die (Hitze-) Schlacht im Teutoburger Wald“

  1. Gerd sagt:

    Erst einmal Glückwunsch das Du es durchgezogen hast. Du bist ein Gewinner. Das mit der Hitze hat dieses Jahr vielen zu schaffen gemacht. Ich gehe davon aus, dass nach dem kalten und langen Winter einfach noch ein bisschen Zeit benötigt wird um sich an das doch sehr warme Wetter das im Augenblick herrscht zu gewöhnen.
    Ich wünsche Dir das Du dich gut erholst und nächstes Jahr gibt´s einen neuen Angriff. Das ist die richtige Einstellung!
    Gruß Gerd

  2. Daniel sagt:

    Auch von meiner Seite Glückwunsch. Wer sich durchbeißt ist auf jeden Fall ein Gewinner!!! Ich denke auch das die Hitze an diesem Wochenende einigen ordentlich zugesetzt hat und deswegen nicht so viele Bestzeiten bei den zahlreichen Laufveranstaltungen erreicht wurden. Wer weiß was nächstes Jahr kommt, vielleicht klappts dann ;-)

  3. Das was du geschafft hast, ist doch klasse! Ich glaube ja wirklich, dass du Opfer eines Hitzschlags geworden bist! Momentan hat man auch keine Möglichkeit, sich an hohe Temperaturen – und schon gar nicht während des Sports – zu gewöhnen. In den Räumen ist es noch recht kühl und außen bis auf Ausnahmen auch.

    Wie sagte einst ein ewiger Anfänger zu mir, um mich aufzubauen? “Es gibt so Tage, da läuft es einfach besch…en. Dass Laufen immer leicht und locker geht ist schlichtweg eine Lüge…”! Nimm es dir selbst zu Herzen! Es ist wahr, man kann um so mehr stolz sein, wenn man es trotz Komplikationen durchgezogen hat!

    Außerdem hast du mir und nicht nur mir- sondern auch meinem Läuferflüsterer- eine Scheißangst gemacht- und zwar vor dem Rennsteig Halbmarathon! Schäm dich was ;) !

    Allerdings sind wir nun sehr neugierig auf diesen Hermann-Lauf und vielleicht laufen wir nächstes Jahr mit dir?!

  4. JavaEngel sagt:

    Ach du meine Güte. Was ist denn da passiert? Erst einmal Glückwunsch zum Bestehen des Herrmannslaufs. Aber als ich deinen Beitrag gelesen habe wurde mir richtig mulmig und ich habe nun noch mehr Respekt und Angst vor meinem Lauf in 2,5 Wochen. Da hab ich mir auch viel vorgenommen. Da ich ehrgeizig bin, ist ganz klar das nächstes Jahr der Herrmannslauf auf meinem / unserem (Running Sunny) Plan steht.

    Mach dich jetzt nicht verrückt. So hast du wenigstens nächstes Jahr wieder ein großes Ziel dich stark zu verbessern!

  5. Christian sagt:

    Also Lars, als erstes möcht ich Dir mal meinen tiefen Respekt ausdrücken. Ich liebäugle immer wieder mal mit dem Herrmann und lese Berichte, schau mir das Streckenprofil an und ziehe dann immer die Karte mit der Aufschrift: viel zu lange Anfahrt für mich ;-)

    Ganz im Ernst, ich habe mitgelitten bei Deinem Bericht, aber `Hut ab´, dass Du es durchgezogen hast. Erhol Dich gut

    Salut

  6. ultraistgut sagt:

    Ein typisches Beispiel von allem:

    Hitze, Erschöpfung, Dehydrierung, dann kommt noch das Profil dazu, alles zusammen gemixt, und dann passiert so etwas.

    Alles schon durch, an diesen Läufen wird man stark – und das muss man öfter mal beweisen, dass man stark sein kann ! 8)

  7. Jöörg sagt:

    Das nächste mail wird es besser. Der Hermannslauf ist einfach ein so schönen Lauf, dass er sich immer wieder lohnt. Nur schade, dass er von mir so weit weg ist.

    Jörg

  8. Hannes sagt:

    Wow, ein toller Erlebnisbericht von dem Lauf. Du hattest ja bereits angekündigt, wie anspruchsvoll der sein kann. Das war er nun wieder. Warum er dir so sehr die Kräfte geraubt hat, dass kann dir von uns vermutlich keiner beantworten.

    Das Verhalten, am Ende doch nur weiter zu laufen, weil man nicht weiß, wie man sonst nach Hause könnte, kenne ich. Da hat es große Vorteile, wenn man nach der Hälfte der Strecke wirklich weit vom Start- bzw. Zielpunkt entfernt ist. Das hilft auch bei der Marathonvorbereitung für den ein oder anderen langen Lauf.

    Durchgebissen hast du dich, die Strecke bleibt schön, die Kräfte kehren zurück, und ein Sieger bist du trotzdem! Gratulation.

  9. dauerlaufen sagt:

    Das tut bereits beim Lesen weh. Der Schwindelanfall unter der Dusche setzt dem ganzen Mörderlauf noch das dramaturgische Krönchen auf. Hut ab vor deinem Willen!

  10. projekt_i sagt:

    Etwas verspätet lese ich nun gerade diesen schönen Beitrag… – Zu den Zielen 2010: Der Hermann ist doch immer ein Top-Highlight, also ein Muss. Hamburg kann da gar nicht mithalten. Ich stelle mir ja auch seit Jahren die gleiche Frage, komme aber immer wieder zum Ergebnis, dass Ende April nicht die richtige Jahreszeit für einen Marathon ist. ;-)
    Als ehemaliger OWLer hast du wahrscheinlich noch diverse Unterkunftsmöglichkeiten. Falls nicht, melde dich bei mir. Nicht groß, aber in fußläufiger Entfernung zur Sparrenburg, was sowohl vor als auch nach dem Lauf durchaus Sinn macht…

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