Laufen entmystifiziert (3): Geständnisse eines Lauf-Messies

Dieser Artikel ist der 3. von 3 Teilen in der Serie Laufen entmystifiziert

Laufschuhe in Reih' und GliedLaufen – der unkomplizierteste Sport der Welt?

Laufen sei ein überaus preiswerter Sport, wird oft behauptet. Außer einem Paar Schuhe brauche man ja nichts weiter dazu. Und im Gegensatz zu anderen Sportarten liege keine sperrige Ausrüstung in der Wohnung herum, für das eine Paar Schuhe sei schließlich in der kleinsten Hütte Platz. Ja, klar, und der Papst ist Protestant. Erfahrene Läufer wissen längst: Wer diesem Hobby länger als ein oder zwei Jahre frönt, läuft Gefahr, sich in die Nähe des finanziellen Ruins zu manövrieren. Und wegen der ins Raumfüllende ausufernden Aufbewahrung von nicht immer geruchsarmen Laufutensilien drohen die übrigen Haushaltsmitglieder schon offen mit Meuterei. Unter dem Strich unterscheidet uns Läufer also eigentlich wenig von zum Beispiel Modelleisenbahnfreunden.

Lasterhöhle Laufladen

Laufen ist preiswert und platzsparend – das ist ein Mythos, den vermutlich die Sportartikelindustrie pflegt und immer wieder lanciert. Mit dem ersten Paar Schuhe werden wir angefixt, so wie ein Drogendealer sich frisches, abhängiges Klientel verschafft. “Nur dieses eine Paar”, säuseln die Werbeagenturen der namhaften Hersteller mit tatkräftiger Unterstützung der einschlägigen Fachzeitschriften dem Anfänger ins Ohr. Nichts Böses ahnend zieht der in ein Sportgeschäft seiner Wahl und freut sich, dort das Auslaufmodell eines ordentlichen Laufschuhs für “nur” 80 Euro zu bekommen. Und die Beratung durch die knackige, braungebrannte Blondine (oder durch den austrainierten, braungebrannten jungen Mann – je nach Vorliebe) ist wirklich fachkundig. Aber die süße Blonde ist Teil der Verschwörung: “Hast Du denn schon Laufsocken?”, fragt sie mit einem Augenklimpern, das einen Eisblock schmelzen ließe. “Äh, klar, Socken”, kann unser Anfänger noch stammeln, bevor gleich zwei Paar der Hausmarke – gerade im Sonderangebot für 30 Euro zu haben – im Einkaufskorb landen.

“Du hast ja schon ganz schön stramme Waden”, raspelt die Kleine jetzt Süßholz, “die solltest Du beim Laufen unbedingt zeigen”. Sekunden später landet die Kurztight aus teflonbeschichteter, keramikverstärkter Microfaser auf der Ladentheke. Knappe 60 Euro kostet der Fetzen Stoff, aber die Verkäuferin hat gesagt, er sähe “geil” darin aus. Längst sind dem Anfänger die Knie weich geworden, er muss sich setzen. Besänftigend legt Blondie ihm die Hand auf die Schulter. “Willst Du denn in diesem T-Shirt laufen?”, fragt sie unschuldig. “Baumwolle kann die Brustwarzen aufscheuern”, erklärt sie, und lässt die ihren wie zufällig ein wenig unter ihrem Polohemd wackeln. Blutsturz. Das neue Laufshirt muss natürlich zur Hose passen, aber dafür ist man ja auch mit nur 60 weiteren Euro dabei. Die neue Mütze und den saharatauglichen Trinkgürtel bekommt der Anfänger schon zum Stammkundenpreis. Mit knapp 300 Euro würde zu diesem Zeitpunkt seine Kreditkarte belastet. Und die unschuldig aussehende Blondine hat ihn einmal aus- und wieder angezogen, ohne dass er es gemerkt hat.

“Was machst Du denn im Winter?”, holt das Verkaufsluder aber erst jetzt zum finalen Schlag aus. Trailschuhe, Thermosocken, Wintertight, Langarmshirt, Softshell-Jacke, Wollmütze und Angoraunterwäsche verdreifachen die Einkaufssumme. Völlig benommen zückt der Anfänger seine Kreditkarte. Aber sie ist noch nicht fertig mit ihm. “Eine Pulsuhr hast Du sicher schon?”, sagt sie eher beiläufig. Eigentlich wollte er die günstig bei eBay kaufen. Und jetzt sieht er, unfähig sich zu wehren, wie das Topmodell mit GPS und vielen anderen Drei-Buchstaben-Abkürzungen (DBA) zum empfohlenen Verkaufspreis (EVP) des Herstellers in seine Einkaufstüte (PE-LD) wandert. Weit über 1000 Euro legt er bei seinem ersten Ausflug in den Laufladen auf den Tisch des Hauses – und hält sich jetzt für gut gewappnet. Aber das war erst der Anfang. Er hängt am Haken einer riesigen Industrie. Fortan werden sie ihn jährlich ausnehmen wie einen Fisch, den sie mit immer neuen Heilsversprechen und neuen Wunderfasern ködern.

Der wichtigste Tipp Deines Lebens

Deshalb sollte der erste und wichtigste Tipp für jeden Anfänger und jede Anfängerin lauten: Nimm Deine Partnerin oder Deinen Partner mit zum Laufschuhkauf – sonst kann es teuer werden!

Zu hause bei Läufers

Natürlich sind die wenigsten Läufer derart willenlose Weicheier wie unser fiktiver Anfänger. Trotzdem sammelt sich in einem Läuferleben so einiges an mehr oder minder notwendigen Laufutensilien an. Noch schneller mehrt sich nur das Geld auf den Konten der Produzenten. Fangen wir doch einfach mal im Flur an: Eine gerade noch einstellige Zahl von Laufschuhpaaren wartet dort in Reih’ und Glied auf den nächsten Einsatz. Nicht immer verbreitet diese Aufreihung Wohlgerüche, und dem einen oder anderen Besucher wurde sie bereits zur Stolperfalle. Damit muss man leben. Die Stinkstiefel (die Schuhe, nicht der Besuch) kommen sicher weder ins Wohn- noch ins Schlafzimmer, im Arbeitszimmer würden sie nur ablenken, ich werde sie sicher nicht auf dem Balkon Wind und Wetter aussetzen, und gegen Margittas Tiefkühltruhentipp opponiert die Partnerin. Auch bei einem Blick in die Küche wird sofort klar, dass es sich um einen Läuferhaushalt handelt: In einer Ecke stapeln sich leere Trinkflaschen, die allerdings nur selten zum Einsatz kommen. In einer anderen Ecke wird der Treibstoff gelagert: diverse Müslimischungen nebst diversen Riegeln und dubiosen Gels. Eine dritte Ecke ist für das Doping des kleinen Läufers reserviert: Magnesium und Vitamintabletten. Die vierte Ecke ist durch einen Heizkörper blockiert und kann deshalb nicht für Läuferzwecke genutzt werden.

Immerhin ist die gute Stube, das Wohnzimmer, lauffreie Zone. Wenn man einmal von einem kompletten Jahrgang der Runner’s World absieht. Auch das Schlafzimmer wirkt auf den ersten Blick sauber, nur auf dem Nachttisch liegt fast immer eines der Achim Achilles Bücher. Der zweite Blick offenbart, dass der Herrendiener überwiegend Laufbekleidung hält. Aber immer nur frisch gewaschene. Ein Blick in den großen Kleiderschrank würde das ganze Ausmaß der Katastrophe schonungslos aufdecken: Etwa ein Drittel ist mit Laufklamotten vollgestopft, die seit Jahren schon nicht mehr das Tageslicht gesehen haben. Alte Schätzchen, die alle zu irgendeinem Zeitpunkt in meinem Läuferleben irgendeinen Zweck erfüllt haben. Heute sind sie zu groß oder zu klein, zu dick oder zu dünn, nicht atmungsaktiv genug oder modischer Unfall, nicht praktisch genug oder einfach billiger Tinnef. In jedem noch so kleinen Teil stecken aber mindestens ein paar Schweißtropfen, mindestens ein paar gemeinsam gelaufene Kilometer. Darf man sich von treuen Gefährten einfach trennen?

Das Badezimmer: Bandagen, Cremes, Fußbalsam, Pflaster, Schmerzgels und Wärmesalben füllen weite Teile der Ablageflächen, vor dem Waschbecken liegt das Balancebrett – die Hochleistungsmaschine Läuferkörper will gepflegt sein. Und je nach Witterung tropft über der Badewanne frisch verschwitzte Funktionsfaser aus. Im Arbeitszimmer wartet, mehr oder minder dezent in einer Ecke versteckt, der Teil der Oberbekleidung auf einen Einsatz, der im Schlafzimmer keinen Platz mehr gefunden hat, überwiegend Finisher-Shirts. Ein Regalbrett ist für Fotos, Medaillen, Startnummern, Urkunden und andere Memorabilia reserviert. All das braucht man zwar nicht, aber zugegebenermaßen ist man ja auch ein klein wenig stolz darauf. Und typischerweise verschwinden derlei Dinge sowieso bei einem Umzug auf Nimmerwiedersehen – warum also jetzt blindwütig etwas entsorgen, wenn sich das Problem ohnehin irgendwann von alleine lösen wird?

Natürlich gibt es teurere Sportarten als das Laufen. Aber wer einen Sport intensiv betreibt, wird früher oder später auch eine Menge Geld hineinstecken. Und Platz brauchen. Womit wir wieder bei den Modellbahnfreunden wären. Gegen die ich übrigens nicht das Geringste habe. Hätte ich auch nur einen Quadratmeter Platz übrig, würde ich gerne meine Märklin-Oldies aus Kindertagen kreisen lassen. Sehr zur Begeisterung von Frau Anfänger…

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16 Kommentare zu „Laufen entmystifiziert (3): Geständnisse eines Lauf-Messies“

  1. MTBTier sagt:

    Sehr sehr ge*l Deine Einkaufsschilderung… Ihr seid schon arm dran…

    Moment… War ich am Donnerstag nicht bei meinem Bikehändler? Was wollte ich dort? Ach ja, das musste ja bestellt werden! … hab ich etwa das noch anprobiert? … und das andere auch?… #verwirrt an Beträge auf Schildern erinner# … dieser Beutel… den wollte ich doch diese Woche mit der Bestellung abholen… das wären dann … #addier# …. ARRRRGGGHHHH!!!

    Ok, ich bin still und wische mir die Tränen mit dem letzten Kontoauszug in schwarz aus den Augen. ;-)

  2. Reinhard sagt:

    So sieht der Läuferalltag aus! Wie immer köstlich auf den Punkt gebracht! Wobei der Tipp mit Partner bzw. Partnerin auch insofern in die Hose gehen kann, als sich eventuell zwei Verkäufer (Verkäufer/ Verkäuferin) der (weniger willensstarken) Kunden bemächtigen um die Zeche dann doppelt so hoch ausfallen zu lassen?!

    Von den – zu verstauenden – Laufutensilien her ist das Balancebrett beim Waschtisch sicher am besten untergebracht. Ich nutze dieses regelmäßig bei der Morgentoilette (bisher ohne Schnittverletzungen beim Rasieren) und meine Fußprobleme (Achillesferse, Sprunggelenk, usw. …) gehören der Vergangenheit an!

    Freu mich schon auf die Fortsetzung!

  3. Christian sagt:

    Köstlich, Lars, besser kann man es nicht beschreiben. Du hast allerdings das Web vergessen. Foren, Blogs und Werbung in spezialisierten Online-Shops schüren den Haben-Will-Impuls und lassen oft eine schale Email mit einem dreistelligen Betrag als Rechnung folgen…

    Salut

  4. Geli sagt:

    Schließe mich Christian an ;-) ) – Köstlichst..grinz.. ich hasse eigentlich Einkaufen (mir fehlt angeblich das Shopping-gehn-GEN, doch für Sportläden hat man mir wohl auch ein extra-GEN verpaßt

    PS..bye the way – darf ich -Dich auf meinem Blog verlinken ? Möchte deine “Ergüsse” der weitern Blogwelt nicht vorenthalten !!
    Für die Staffel hab ich schon ein Bildchen reingebracht, aber der Laufblog hier ist doch noch was ganz besonderes ;-) ) !!

  5. ultraistgut sagt:

    Stimmt, Laufen kann kostspielig sein, es kommt immer auf die Ansprüche des Läufers an, aufquatschen lassen sollte man sich nichts, das passiert mir auch beim Kauf anderer Dinge nicht, ist man allerdings ein Novize, dann sieht es vielleicht ein wenig anders aus, aber auch hier sollte Mann/Frau sich von erfahrenen Läufern vorher beraten lassen.

    Die Verlockung ist zugegebenermaßen groß, sich auch hier mit kostspieligen und funktionellen Teilen regelmäßig zu versorgen, bei mir ist eher das Internet und das riesige Angebot sehr,sehr verlockend, und eines ist gewiss, hier schwatzt dir keiner etwas auf, hier bist nur du derjenige, der schwach wird.

    Es gibt sie jedoch, die Minimalisten, die mit einem paar Schuhen für einen Zeitraum von zwanzig Jahre voll zufrieden sind, auch mit einer einzigen, alten, schlabbrigen, dicken, unansehnlichen Trainingshose jahrelang schamlos durch die Gegend ziehen und auf deren verblichenen Baumwollshirt der Schweiß von 100 Jahren zum Leidwesen anderer zu erriechen ist.

    Fürwahr – ein gründlicher und lebensnaher Einblick in das Leben eines Läufers !

    Danke ! 8)

  6. Evchen sagt:

    Erster gezielter Laden-Besuch (alle Besuche mit Partner!)
    Ziel: Ein Paar Laufschuhe für die bessere Hälfte.
    Ergebnis: Zwei Paar Schuhe und zwei Paar Funktionssocken, für jeden eins.

    Zweiter Besuch.
    Ziel: Was zu Zubehör bei einem Schuh nachfragen und evtl. erstehen.
    Ergebnis: Kein Zubehör gekauft, aber zwei Funktions-Shirts.
    Wenn man schon mal im Gewerbepark ist, kann man auch noch in ein anderes Geschäft. Nur mal so gucken. Ergebnis: Eine kurze Tight.

    ……

    Letzter Besuch am Samstag.
    Ziel: Nur mal was wegen Schuhen blub fragen.
    Ergebnis: Ein Paar neue Schuhe und ein paar Socken.

    Und das nach drei Monaten “Laufkarriere”. Ich habe bisher keine Pulsuhr, keinen Schnickschnack, nuuuuuuur das Nötigste.

    herzhaftlach

    Und ich mag “normales Shoppen” au nid so frauentypisch. ;-)

  7. Gerd sagt:

    Du kennst Dich aber super bei mir zu Hause aus. ;-)
    Aber sage mir bitte, bitte wo Du deine Laufklamotten kaufst!

  8. Jörg sagt:

    Habe am Wochenende mein erstes Funktiosshirt weggeschmissen. Es hatte ein verblasstes orange und war von der Eigenmarke von Karstadt. War eine große Überwindung trotz der gezogenen Fäden. Immerhin bin ich in dem Teil meinen ersten Wettkampf und den ersten HM gelaufen. Aber beim Zählen bin ich auf 12 Funktionsshirts gekommen, wovon über die Hälfte im Startgeld von irgendwelchen Marathons war. Dazu kommt noch ein Stapel bedruckter Baumwollshirts. Das Leben ist schwer.

    Jörg

  9. feuerpferdle sagt:

    Oh ja, dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen… ;) Ende letzten Jahres mit dem Laufen begonnen, kann ich mittlerweile eine ganze Menge Läuferutensilien mein eigen nennen – und für den Herbst / Winter muss ich mich noch eindecken… ;)

    Diese wohl frauentypischen Shoppingtouren liegen mir gar nicht – doch gehe ich gerne in ein Sportgeschäft und meistens auch nicht ohne etwas wieder heraus… ;)

  10. feronia sagt:

    Ohje, bis jetzt hab ich ja wirklich nur ein paar Laufschuhe und den Sensor für meinen mp3-player. Nun trau ich mich in keinen Laden mehr rein, wo doch das studentische Budget so üppig nicht ist…

  11. MTBTier sagt:

    Da müssen eben andere, unwichtigere Ausgaben hintenan gestellt werden (z.B. Lebensmittel). So hab ich das auch immer gemacht. ;-)

  12. MTBTier – Ich glaube, wir Läufer bilden bezüglich der Ausgaben nur die Spitze des Eisbergs. Wenn ich mir anschaue, was ein vernünftiges Mountainbike so kostet. Oder ein Rennrad. Oder eine Golfausrüstung (zählt das noch als Sport). Oder ein Formel 1-Wagen…

    Reihnard – Guter Punkt; die Partnerin/den Partner mitzunehmen, lohnt sich natürlich nur, wenn sie/er am besten gar nichts mit dem Laufen am Hut hat und einigermaßen willsensstark ist…

    Christian – Dann muss ich wohl nochmal einen Folgeartikel mit den Verführungen des Webs schreiben…

    Geli – Danke für die Blumen; mich darf fast jeder ungefragt verlinken, das freut mich sogar (Ausnahmen: Rechts- wie linksradikale Spinner, religiöse Fanatiker, Kinderschänder und ähnliches Gesocks).

    Margitta – Ich bin eigentlich auch Minimalist; aber leider auch leicht zu verführen…

    Eva – Genau, ich habe auch nur das Allernötigste. Wie nötig vieles davon ist, merkt man dann, wenn man nach zwei Jahren die Staubschicht von dem Zeug bläst…

    Gerd – Wenn Du mal hier in der Nähe bist, gehen wir zusammen einkaufen. Aber lass’ Deine Fraue zuhause – oder bringst Du auch Dein eigenes Bier mit in die Kneipe?

    Jörg – Ja, das Leben ist hart. Ich habe letzte Woche versucht, mein allererstes Funktionsshirt zu tragen. Farbe nicht mehr klar erkennbar. War wohl mal hellblau. Jetzt ist es bläulich-gräulich-weißlich-grünlich. Passform – nicht mehr vorhanden. Der Halsausschnitt ikst inzwischen so weit, dass mir das Ding fast über die Schulter rutscht. Aber es nur deswegen wehschmeißen?

    feuerpferdle – Oh, oh. Noch keine Winterausstattung… Ich hoffe, Du hast schon mal etwas gespart…

    feronia, MTBTier – Es gibt doch so viele Ecken, an denen man sparen kann. Ernährung, Heizung (wenn man die schönen warmen Laufklamotten für den Winter hat), Auto (man kann ja laufen) und so weiter…

  13. MTBTier sagt:

    Auf den F1-Wagen spar ich noch… nächsten Monat vielleicht… Oder wird’s vielleicht doch ein Rallye-Wagen? :lol:

  14. Du hast das Lavit-Duschdas im Badezimmer vergessen – ansonsten könntest du von meinem Haus geschrieben haben. Einfach köstlich.
    Meine Schuhparade ist deiner sehr ähnlich, allerdings sind meine Schuhe nicht nur weiß sonder rot, gelb, blau, grau, rosa …

    Und nach Adidas oder TAO fahren – na, dafür fällt halt dann der Urlaub aus :-)
    Ich bin froh, dass es anderen Läufern auch so geht.

    Ich lege die frischgewaschenen Laufshirts immer unten in den Stapel, damit auch wirklich jedes mal getragen wird. Wobei die aus den Änfängen – mein Gott – was hatte ich da für ne Figur. Das sind ja Zirkuszelte. Heute bin ich schon froh, wenn mir Größe S nicht zu groß ist ;-)

  15. marathonwoman – Die “nach unten in den Stapel”-Sache mache ich auch. Mit Shirts, Hosen, Socken. Sonst würde ich immer im gleichen Outfit herumlaufen…

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  1. [...] bis jetzt nur ein Paar im Flur, auf mein zweites spare ich gerade… Und wenn ich so höre, was andere Läufer für Sammlungen haben, habe ich das auch [...]

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