Rückblicke sind eigentlich nicht so meine Sache. Aber während ich am Sonntagabend mein Lauftagebuch auf den neuesten Stand bringe, stelle ich fest, dass ich in den vergangenen sieben Tagen so viele Kilometer unter die Schuhe genommen habe, wie seit dem Trainingslager vor zwei Monaten nicht mehr. Ziemlich genau 75 Kilometer stehen für die letzte Woche zu Buche, ein Auftakt nach Maß für den Juni. Zur Zeit bin ich einfach richtig gut drauf – und jetzt suche ich mir erst einmal ein Stück Holz, auf das ich klopfen kann, damit das auch so bleibt. Aber eigentlich bin ich ja gar nicht abergläubisch. Und eigentlich bin ich mit diesem Blog ja auch angetreten, um der Leserschaft die mitunter hässliche Fratze des Laufens vor Augen zu führen. Einen Kontrapunkt zur immer heilen und ständig sonnigen Laufwelt der Hochglanzmagazine wollte ich setzen. Und plötzlich kann ich selbst nur darüber schreiben, wie locker und leicht derzeit alles läuft? Aber die Erfahrung lehrt uns: Es werden auch wieder harte Zeiten kommen. Und deshalb muss man die wenigen Tage, an denen es einfach nur läuft, schlicht und ergreifend auskosten… (weiterlesen…)
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Was für eine Woche
Sonntag, 7. Juni 2009jk running Trainingslager 2009 – Fazit, Nachbetrachtung und Vergleich
Donnerstag, 9. April 2009
Post hoc ergo propter hoc?
Wenn man nach einem anstrengenden Trainingslager die eigene Halbmarathon-Bestzeit um 88 Sekunden unterbietet, dann spricht das doch wohl für das Trainingslager, nicht wahr? Oder ist die Bestleistung vielmehr auf eine allgemein gute Verfassung des Athleten und ideale Rahmenbedingungen wie perfektes Wetter und rekordverdächtige Strecke zurückzuführen – also Bestzeit trotz Trainingslager? Diese Frage lässt sich natürlich nicht eindeutig beantworten – das Trainingslager hat Spaß gemacht und ich habe mich verbessert, diese zwei Fakten zählen, und nicht der kausale Zusammenhang. Und damit ist im Grunde auch schon die wichtigste Frage beantwortet: Würde ich wieder ein jk running Trainingslager besuchen? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ja!
Und da ich nun einmal innerhalb eines Monats sowohl das jk running Trainingslager als auch das Runner’s World Laufcamp besucht habe, werden die beiden Veranstaltungen sich aneinander messen lassen müssen: Im direkten Vergleich wirkt das Runner’s World Laufcamp noch mehr wie eine Lifestyle-Veranstaltung und hatte sicher den höheren Urlaubs- und Erholungswert. Darauf zielt das jk running Trainingslager aber auch gar nicht so sehr ab, hier geht es in der Tat eher um Leistungssteigerung oder die Vorbereitung auf ein bestimmtes Saisonziel. Das können Jens Karraß und Piet Könnicke auch sehr viel besser leisten als die Runner’s World Redakteure, denn Jens und Piet kennen die Teilnehmer – wenn schon nicht persönlich, dann doch zumindest vom Online-Training her –, und können so recht speziell auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Die Betreuung im Runner’s World Laufcamp muss also zwangsläufig weniger individuell ausfallen.
Fazit: Erholung, Entspannung und Urlaub findet man eher bei der Runner’s World, Leistungssteigerung und gezielte Saisonvorbereitung eher bei jk running. (weiterlesen…)
Lagerkoller
Samstag, 4. April 2009Nachdem ich diesen Monat gleich vierzehn Tage in zwei Trainingslagern verbracht habe, finde ich bei twenty9 diesen Artikel mit schönen Diagrammen. Und bei der Lektüre erinnere ich mich an ein Diagramm zum Thema “Lagerkoller”, das ich vor vielen Jahren einmal gesehen habe, und das mir seitdem nicht mehr begegnet ist. Es sah ungefähr so aus:
Befindet man sich also zum Beispiel in einem Trainingslager oder auf sonst irgendeinem Lehrgang oder Seminar – jedenfalls weit weg von zu hause -, wächst mit der Zeit der Wert SF von 0 % in Richtung 100 %, während umgekehrt der Wert AEZW von 100 % in Richtung 0 % fällt. Ist nun AEZW kleiner als SF, beginnt eine gefährliche Phase.
Und welche Bedeutung haben nun SF und AEZW? SF steht für die sexuelle Frustration (sexual frustration), die sich einstellt, wenn man zu lange von Partnerin oder Partner getrennt ist. Und AEZW ist die Abkürzung für die Angst erwischt zu werden (fear of getting caught, FOGC). Und wenn die Angst erwischt zu werden nicht mehr stark genug ist, die sexuelle Frustration im Zaum zu halten, dann helfen vielleicht kalte Duschen oder Sport bis zum Umfallen…
jk running Trainingslager 2009 – Tag 6: Die Luft ist raus…
Freitag, 3. April 2009
Zum vorerst letzten mal holt mich der Wecker zum Frühsport aus dem Tiefschlaf. Das zu schmale Sportzentrumsbett mit dem unmöglich weichen Kopfkissen werde ich sicher nicht vermissen. Auch die “Frühstücksläufe” werde ich zu hause sicher nicht fortsetzen – vor dem ersten Kaffee zu laufen funktioniert für mich einfach nicht, ich bin ganz offensichtlich Abendläufer.
Der letzte Tag im Trainingslager gestaltet sich logistisch etwas aufwändiger. Nach dem Frühstück müssen wir die Zimmer räumen, und das Gepäck wird in einer Umkleidekabine eingeschlossen, während wir uns zum letzten mal auf die Runde um den Wutzsee begeben. Zum vorerst letzten mal – denn wer weiß, ob wir “jk runner” uns nicht wieder einmal hier treffen. Das Wetter ist perfekt, die Luft frisch und klar, eine so schöne Runde wie hier habe ich zu hause nicht. Den Wutzsee werde ich also vermissen. Zumindest ein wenig. Mit dieser Seerunde mache ich die 100 Kilometer für das Trainingslager voll, keine schlechte Leistung in sechs Tagen. Und mein Herzfrequenzmesser behauptet, ich hätte fast 11.000 Kilokalorien verbrannt…
Ich muss gestehen, dass bei mir die Luft ziemlich raus ist. Vom Herz-Kreislauf-System her würde sicher mehr gehen, und auch meine Beine sind heute nicht unendlich schwer, aber der Kopf mag einfach nicht mehr. Wundere ich mich darüber? Wohl kaum! Besorgt es mich? Genau so wenig! Den Rest von heute und den ganzen morgigen Tag werde ich schlicht und ergreifend nichts tun – außer zu superkompensieren! Und pünktlich zum Berliner Halbmarathon am kommenden Sonntag werde ich topfit sein! Glaube ich! Ganz fest! Im Sport- und Bildungszentrum Lindow sind übrigens neben Anderen Henry Maske und Kristin Otto auf ihre Olympiaerfolge vorbereitet worden. Da sollte doch für mich wenigstens ein klein wenig Leistungsverbesserung drin sein… (weiterlesen…)
jk running Trainingslager 2009 – Tag 5: “Perspektivtag”
Donnerstag, 2. April 2009
Oder: Hochmut kommt vor dem Fall!
Nachdem ich mich gestern Morgen mies gefühlt habe, hatte ich ja noch einen erfolgreichen Tag und war fast schon euphorisch. Heute war es umgekehrt.
Allein der Anblick des Sees beim Verlassen des Sportzentrums löst zwar mittlerweile spontanen Muskelkater aus, aber der kurze Lauf vor dem Frühstück hat heute richtig Spaß gemacht – zum ersten mal. Wahrscheinlich habe ich mich dann nach der Nahrungsaufnahme beim Tempotraining – 6 x 1.000 Meter – zu gut gefühlt und war so euphorisch, dass ich die ersten beiden Intervalle für meine Verhältnisse viel zu schnell angegangen bin. Für die Kilometer drei, vier, fünf und sechs hieß das: zu langsam, viel zu langsam, Pause und wieder etwas besser. Ziemlich frustrierend und auch noch ein dummer Anfängerfehler: Ich habe mich von einer starken Gruppe zu stark ziehen lassen, statt mein Tempo zu rennen.
Nach dem für die hiesigen Verhältnisse erstaunlich guten Mittagessen ging es noch einmal auf eine lockere Runde um den bereits erwähnten Wutzsee. Entweder war meine Motivation nach dem Vormittag im Keller, oder die mittlerweile 81 in Lindow absolvierten Kilometer zeigen Wirkung, jedenfalls bin ich die 7,6 Kilometer um das Gewässer herum geschlichen. Man kann ja alles übertreiben – man muss aber nicht… (weiterlesen…)
jk running Trainingslager 2009 – Tag 4: Der Bayern-Express
Mittwoch, 1. April 2009
7:15 Uhr in Lindow (Mark). Der Wecker reißt mich aus irgendeinem Traum, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit Laufen zu tun hat. In 15 Minuten steht Frühsport an. Mein Körper meldet dem Hirn eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte Nachricht: Mir tut alles weh, vor allem die diagonale Bauchmuskulatur – wahrscheinlich eine Folge des “milden” Bauchmuskeltrainings vom vergangenen Montag. Die gute Nachricht: Ich habe so etwas wie diagonale Bauchmuskulatur!
Starke 50 Kilometer in den letzten drei Tagen (und die zuvor zu hause noch gelaufenen Strecken) fordern ihren Tribut. Mein letzter Ruhetag war vor über einer Woche. Ist das noch gesund, was ich hier mache? Ich schaffe es zwar irgendwie aus dem Bett und die die Laufklamotten, aber die Frage beschäftigt mich während des gesamten allmorgendlichen Frühstückslaufs – “um wach zu werden”. Was für ein Mumpitz; zum wachwerden brauche ich eine Kaffeeinfusion und etwas Zeit, aber definitiv keine Läuferherde, die mir die Ohren mit ihren Wehwehchen vollquatscht. Das ist hier mitunter schlimmer als im Altersheim. Und verdammt nochmal, mir tut selbst alles weh!
Nach dem Frühstück ist der Tag wieder mein Freund. Komisch, früher war ich einmal ein Morgenmensch. Jetzt bin ich Morgenmuffel. Sind das die ersten Anzeichen der Midlife Crisis?
Nachdem wir gestern lang – und langsam – gelaufen sind, sollen wir heute mal die schnelle Muskulatur beanspruchen, zum Ausgleich. 30 mal gut 100 Meter stehen auf dem Programm. Intervalle sind mein Ding. Kurz und schnell kann ich. Lang und langsam nicht ganz so gut. Lang und schnell fehlt völlig in meinem Repertoire. Jedenfalls scheinen ein paar Leute in den letzten Tagen ihr Pulver verschossen zu haben – ich führe die Truppe an, und zum ersten mal in meinem Läuferleben überrunde ich sogar andere Läufer. Und ganz ehrlich – ich finde es nicht einmal zu anstrengend. Nun gut, ein kleiner, billiger Triumph sei mir gegönnt… (weiterlesen…)
jk running Trainingslager 2009 – Tag 3: Kaffee und Currywurst
Dienstag, 31. März 2009
Ich wache mit schlechter Laune auf. 80 Zentimeter breite Sportschulbetten sind einfach nichts für ausgewachsene Männer. Um 21:45 Uhr – freiwillig – ins Bett und um 7:15 Uhr wieder raus, aber subjektiv kein Auge zugemacht. Nach der gestrigen Laufleistung hatte ich erwartet, zu schlafen wie ein Stein. Meine Laune wird durch die Tatsache, dass es vor dem ersten Lauf des Tages nicht einmal eine Tasse Kaffee gibt, nicht erheblich gebessert.
Aber zum ersten mal seit langer, langer Zeit scheint mal wieder die Sonne! Das hebt die Stimmung erheblich, obwohl es noch ausgesprochen frisch ist, aber im Sonnenlicht sieht sogar Raureif schön aus. Und so tut auch der kurze “Frühstückslauf” mit ein wenig Gymnastik auch richtig gut.
Die schwarze Plörre, von der man mir weis machen will, dass es sich um Kaffee handelt, reißt meine Laune allerdings schlagartig wieder Richtung Nullpunkt. Unter zwei Pötten Wachmacher passiert bei mir normalerweise morgens gar nichts. Aber dieses Zeug hier verursacht günstigenfalls nur Magengeschwüre, über die Spätfolgen will ich gar nicht nachdenken. Igitt!
Nach dem gestrigen Intervalltraining steht heute nur eine “richtige” Trainingseinheit auf dem Programm: Der lange Dauerlauf. Distanzen zwischen 7,5 und knapp 30 Kilometern sind zu absolvieren, je nach Trainingszustand und persönlichem Ziel, die Zeitvorgaben schwanken entsprechend. Mein Plan sieht knapp 20 Kilometer vor, in einigermaßen ruhigem Tempo. An einem Lauftag wie jedem anderen keine echte Herausforderung, aber mit 22 eher flotten Kilometern vom Vortag in den Beinen schon eher anspruchsvoll. Ich stoße auf ein Phänomen, das ich so bisher nicht kannte: Das Herz-Kreislauf-System hätte noch zuzulegen, Luft ist noch reichlich da, aber die Beine können einfach nicht schneller. Ich schleppe mich tapfer bis ins Ziel – über die Zeit wird allerdings der Mantel des Schweigens gebreitet bleiben. (weiterlesen…)
jk running Trainingslager 2009 – Tag 2: Kein Kindergeburtstag
Montag, 30. März 2009
Mein gestriger Eindruck – um nicht zu sagen meine böse Vorahnung – wird am zweiten Tag bestätigt: Das Klemmbrett und sein Kumpel Piet machen Ernst, das hier wird kein Kindergeburtstag und kein Picknick, hier wird Schweiß vergossen – und das reichlich! Hier trifft man sich nicht irgendwann am späten Vormittag zum Laufen und hängt den Nachmittag über in der Strandbar herum, hier gibt es um 7:30 Uhr das erste Training – von Dreien! Pro Tag! 7:30 Uhr! Hallo, ich habe Urlaub! Und zu wenig Schlaf hatte ich die letzten beiden Nächte auch.
Also stehen 30 jk runner Punkt 7:29 Uhr vor dem Sport- und Bildungszentrum Lindow und überwinden ein leichtes Frösteln, um eine ziemlich öde Drei-Kilometer-Runde mit anschließender leichter Gymnastik zu absolvieren. Nun ja, so konnte ich wenigstens meine neuen Schuhe ein wenig einlaufen. 8:30 Uhr Frühstück, nächstes Training um 10:00 Uhr. Nota bene – Training, nicht Laufen.
Und wie Training fühlt es sich auch an. Je nach Trainingszustand und Saisonplanung reißen wir 10 x 1, 6 x 2 oder 5 x 3 Kilometer herunter – auf einer wunderschönen 500-Meter-Waldweg-Runde; leicht wellig, aber nicht so eintönig wie Bahntraining. Ich laufe 10 x 1 Kilometer und habe kaum Probleme, meine (nicht eben langsame) Zeitvorgabe deutlich zu unterbieten. Das kann eigentlich nur heißen: Die Runde ist auf keinen Fall 500 Meter lang! Aber sei es drum – der Mensch braucht nun mal ab und zu auch Erfolgserlebnisse. Mittlerweile hat sich auch die Sonne durch den Frühdunst gekämpft, das beflügelt zusätzlich. Trotzdem reichen zehn flotte Kilometer natürlich völlig aus, mich einigermaßen fertig zu machen. (weiterlesen…)
Kontrastprogramm
Montag, 30. März 2009
Nachdem ich mich in den letzten Jahren – was Urlaub angeht – sehr zurückgehalten habe oder zurückhalten musste, wollte es der Zufall so, dass ich in diesem Jahr gleich zwei Trainingslager innerhalb eines Monats besuche. Kurz nachdem ich mich für das Runner’s World Laufcamp angemeldet hatte, bot mein Trainer ebenfalls ein Trainingslager an. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen, Urlaub zu bekommen war ausnahmsweise einmal kein Problem und der Preis stimmte – also sagte ich zu. Und so blogge ich heute und die nächsten Tage aus Lindow (Mark), der “Stadt der drei Seen”. Viel hilft viel – hoffentlich. Wir werden sehen…
Der geneigten Leserin und dem geneigten Leser drängen sich jetzt natürlich spontan zwei Fragen auf: Bist Du verrückt? Und: Du hast einen Trainer?
Bin ich verrückt? Gegenfrage: Würde ich sonst ohne Not bis zu 42,195 Kilometern laufen, und das auch noch so schnell wie irgend möglich? Und “verrückt” ist auch immer gleich so negativ konnotiert. Im positiven Sinn “laufverrückt” bin ich aber auf jeden Fall – zumindest für den Moment… (weiterlesen…)
Runner’s World Laufcamp 2009 – Eine Nachbetrachtung
Samstag, 21. März 2009
Seit meiner Rückkehr vom Trainingscamp in Portugal ist ziemlich genau eine Woche vergangen. Ich nutze den Ruhetag, um ein paar meiner Aufnahmen in das gemeinsame Online-Fotoalbum hochzuladen. So zurückblickend drängt sich fast unweigerlich die Frage auf: Was hat es mir gebracht?
Leistungssteigerung?
Obwohl ich mir vor dem Trainingslager keine all zu großen Hoffnungen auf eine Leistungssteigerung gemacht hatte, frage ich mich natürlich zuerst: Bin ich besser geworden? Nun, eine Leistungsexplosion hat es sicher nicht gegeben. Wenn ich mir mein Lauftagebuch der letzten Woche ansehe, bin ich bei den Dauerläufen vielleicht ein Sekündchen auf den Kilometer schneller gewesen als vor vierzehn Tagen, aber das liegt im Rahmen der Messgenauigkeit.
Richtig leicht fiel mir das Tempotraining Mitte der letzten Woche, 6 x 1000 Meter, das war schon einmal eine positive Überraschung. Die letzte vergleichbare Trainingseinheit liegt leider schon sechs Wochen zurück, aber damals war ich über 30 Sekunden auf 1000 Meter langsamer. Und ein paar dieser Sekunden lassen sich wahrscheinlich schon auf das intensive Training im Camp zurückführen.
Insgesamt ist also keine unmittelbare, auffällige Leistungssteigerung sichtbar. Aber das Training fällt deutlich leichter, also scheint sich mein Trainingszustand doch verbessert zu haben. Vor allem aber hat mir die Woche an der Algarve einen Motivationsschub beschert, der mich hoffentlich noch ein paar Wochen tragen wird. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Durch viel Bewegung und mediterran-leichte Küche habe ich ein gutes Kilogramm Gewicht verloren… (weiterlesen…)




